DynaQ Solutions
Hotellerie-Barometer 2026 · Informationen für Redaktionen

Stellen wir Hoteliers die falschen Fragen?
Diesmal fragen die Hoteliers.

Personalmangel, Kosten, wirtschaftlicher Druck – seit Jahren dieselben Schlagzeilen. Das Hotellerie-Barometer dreht die klassische Branchenbefragung um: Hoteliers tippen anonym ein, was sie wirklich wissen wollen, und wir zählen live mit. Unsere eigene Prognose steht dabei öffentlich auf dem Prüfstand. Das Ergebnis erscheint am 12. November 2026, zwei Tage nach der Hotelmesse GAST in Salzburg.

DynaQ Solutions arbeitet mit der FH Salzburg an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung datenbasierter Ansätze für die Hotellerie.

Live
–
Fragen an Q
Ziel bis zur Hotelmesse GAST in Salzburg: 2.000
  • –neue Fragen heute
  • –Tage bis zum Ergebnis

Gezählt werden eingereichte Fragen an Q. Klicks auf Beispielfragen zählen nicht.

Aktuelle Pressemitteilung · 19. Oktober 2026 · Hotellerie & Tourismus

Zum Übernehmen.
Gern auch gekürzt.

Stellen Sie sich vor, Ihr Hotel entdeckt plötzlich, was bisher niemand gesehen hat.

Wenn Küchenstress den Wareneinsatz treibt – und eine Seminarbuchung statt Stunden nur noch Minuten dauert.

Es ist Mittag. In der Hotelküche läuft alles auf Hochtouren. Das Team gerät unter Druck. Gleichzeitig steigt der Wareneinsatz. Zwei Beobachtungen, zwei verschiedene Systeme – und bisher kein gemeinsames Bild. Was passiert, wenn künstliche Intelligenz diese Informationen erstmals miteinander verbindet?

Dornbirn, 19. Oktober 2026. Was vor kurzer Zeit noch wie ein Blick in die Zukunft klang, wird im Hotelalltag praktisch erprobt: Software hört auf, nur nebeneinander zu existieren. Informationen aus Küche, Warenwirtschaft, Buchung, Dienstplanung und Gästebetreuung werden gemeinsam betrachtet. Aus einzelnen Zahlen werden Fragen, aus Fragen mögliche Zusammenhänge – und daraus Handlungsempfehlungen.

Der Moment, in dem zwei Zahlen plötzlich eine Geschichte erzählen

Ein real beobachtetes Beispiel aus der Hotellerie: Steigt die Belastung in der Küche, erhöht sich zugleich der Wareneinsatz. Der Zusammenhang war zuvor nicht offensichtlich. Erst durch die gemeinsame Betrachtung der Informationen wird er als möglicher Ansatzpunkt sichtbar. Unter Stress könnten etwa ungenauere Abläufe, Fehlmengen oder vermeidbare Verluste entstehen. Welche Ursachen tatsächlich dahinterliegen, muss im Betrieb überprüft werden.

Das Erstaunliche ist nicht eine weitere Statistik. Das Erstaunliche ist, dass zwei Datensysteme, die bislang getrennte Geschichten erzählten, auf einmal eine Frage aufwerfen, die das Hotel wirklich weiterbringen kann: Was müssen wir verändern, damit die Küche ruhiger arbeitet – und der Wareneinsatz nicht unnötig steigt?

Eine Seminaranfrage kommt herein. Und plötzlich ist fast alles vorbereitet.

Stellen Sie sich nun eine kurzfristige Anfrage für eine Seminargruppe vor. Früher bedeutete sie oft zwei bis drei Stunden Abstimmung: freie Zimmer suchen, Seminarraum prüfen, Restaurant und Frühstück einplanen, Warenbedarf organisieren, Mitarbeitereinsatz klären, Angebot schreiben.

Im beschriebenen realen Anwendungsfall werden diese Schritte systemübergreifend zusammengeführt. Hotelzimmer und Seminarraum werden koordiniert, Frühstückstische berücksichtigt, die Warenanforderung terminiert und der notwendige Personaleinsatz vorbereitet. Der Hotelier kontrolliert die Angaben und gibt den Vorgang frei. Die zuvor stundenlange Bearbeitung kann damit auf etwa zehn bis 15 Minuten einschließlich Prüfung sinken.

Das verändert mehr als einen Verwaltungsprozess. Der Hotelier muss nicht mehr zwischen Programmen, Telefonaten und Tabellen vermitteln. Er kann wieder das tun, weshalb Menschen in ein Hotel kommen: Gastgeber sein, zuhören, persönlich auf Wünsche eingehen.

Was wäre, wenn Technik den Menschen wieder mehr Zeit füreinander gäbe?

Genau hier beginnt die spannendere Debatte über KI: Muss der gewonnene Freiraum sofort mit noch mehr Aufgaben gefüllt werden? Oder können Arbeitsdruck, Unterbrechungen und ständige Hektik abnehmen? Könnte wieder mehr Zeit für das Gespräch mit dem Gast bleiben – und für Mitarbeiter, die Ideen einbringen, statt nur Aufgaben abzuarbeiten?

Die Technologie allein beantwortet diese Fragen nicht. Sie eröffnet aber eine Chance, über bessere Arbeit neu nachzudenken. Künstliche Intelligenz als Partner, der Informationen zusammenführt und Routinen vorbereitet; Menschen als diejenigen, die bewerten, entscheiden und Verantwortung tragen.

Vom Praxisfall zum Forschungsansatz

DynaQ Solutions entwickelt dafür eine KI-gestützte Plattform und sammelt mit ersten Hotels praktische Erfahrungen. Die wesentliche Voraussetzung ist die Verbindung bislang getrennter betrieblicher Systeme und die Einbeziehung anonymisierten Mitarbeiterfeedbacks. In Zusammenarbeit mit der FH Salzburg werden datenbasierte Modelle und die Bewertung von Verbesserungsmaßnahmen wissenschaftlich weiterentwickelt. Die Perspektive reicht über die Hotellerie hinaus; weitere Branchen sollen künftig einbezogen werden.

Die Beispiele zeigen keine allgemeingültigen Einsparquoten und beweisen für sich genommen keine Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Sie zeigen etwas vielleicht Wichtigeres: Welche Fragen plötzlich gestellt werden können, wenn Informationen erstmals zusammenspielen.

Die Zukunft der Hotellerie könnte deshalb nicht nur digitaler sein. Vielleicht wird sie gerade dadurch wieder ein Stück menschlicher.

Hintergrund & Pressekontakt

DynaQ Solutions GmbH entwickelt KI-gestützte Anwendungen zur Vernetzung betrieblicher Informationen, zur Unterstützung von Entscheidungen und zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Erste Praxisanwendungen entstehen in der Hotellerie. Die Zusammenarbeit mit der FH Salzburg bezieht sich auf die wissenschaftliche Weiterentwicklung datenbasierter Ansätze; die genannten Praxisbeispiele werden nicht als Ergebnisse einer FH-Studie dargestellt.

Steffen Danschacher · Geschäftsführer · danschacher@dynaq.solutions · www.dynaq.solutions

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Für Wirtschaftsredaktionen: Die zweite Pressemitteilung „Was, wenn KI uns nicht nur Arbeit abnimmt – sondern Zeit zurückgibt?“ blickt über die Hotellerie hinaus. Zur Pressemitteilung Wirtschaft & Gesellschaft →

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Die Aktion auf einen Blick.

WasLive-Zählung der Fragen, die Hoteliers an die KI Q stellen – sortiert nach zwölf Fragethemen
WerDynaQ Solutions GmbH, Dornbirn (Vorarlberg) – Software für Hotels. Arbeitet mit der FH Salzburg an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung datenbasierter Ansätze für die Hotellerie
Für wenHoteliers in Österreich, Deutschland und Südtirol
ZeitraumLive bis zum Ende der Hotelmesse GAST in Salzburg (7. bis 10. November 2026)
Ergebnis12. November 2026 – an Hoteliers, Verbände, Wirtschaftskammern und Redaktionen
DatenschutzGezählt wird die Frage, nicht wer sie stellt. Keine Namen, keine Hotels im Barometer.
Zwischenstand zum Zitieren

Die Top 4 Fragethemen.
Was gerade am häufigsten gefragt wird.

Die vier häufigsten Themen aus zwölf Fragethemen. Das Ranking wird jede Minute aktualisiert.

FragethemaRangAnteil aller Fragen
Wird geladen
Zählung läuft

Gezählt werden echte Fragen an Q – ohne Namen, ohne Hotel.

88 % der Fragen drehen sich direkt um den Hotelalltag. Spaßfragen sortiert Q sofort aus.

Bitte immer mit Stand (Datum und Uhrzeit oben im Zähler) zitieren – die Zahlen ändern sich laufend. Quelle: Hotellerie-Barometer 2026, DynaQ Solutions.

Mögliche Geschichten

Drei Geschichten,
die noch niemand erzählt hat.

Klagt die Branche über die falschen Themen?

Seit Jahren bestimmen Kosten und Personalmangel die Debatte. Das Barometer zählt, ob Hoteliers wirklich danach fragen, wenn sie selbst die Frage stellen. DynaQ hat vorab öffentlich auf die Kosten gewettet – der Zwischenstand oben zeigt live, wie die Wette steht.

Was Hoteliers fragen, wenn keiner zusieht

Kein Fragebogen, keine Ankreuzfelder, keine Antwortvorgaben. Hoteliers tippen frei und anonym ein, was sie über ihren Betrieb wissen wollen. Das ist ehrlicher als jede Umfrage – und genau deshalb überraschend.

Der Hotelier und seine KI

Wofür will ein Familienbetrieb künstliche Intelligenz einsetzen, und wofür nicht? Das Barometer zeigt es an echten Fragen aus dem Alltag, nicht an Prognosen.

07:45
Qonline
Kosten und Umsatz
Wo verliere ich gerade Geld – und wo liegt Umsatz?
Kosten: in der Küche.
Überstunden +22 % – bei gleicher Auslastung wie im Vorjahr.
Umsatz: die nächsten ruhigen Wochen.
Der Buchungsstand liegt 18 % unter Vorjahr. Soll ich eine Aktion vorschlagen?
Ja, bitte.
Mache ich. Der Entwurf liegt heute Mittag in deinem Cockpit.
Frage an Q …

So antwortet Q im Demo-Hotel Alpenhof

So entsteht eine Zahl im Barometer

Ein Hotelier fragt.
Das Barometer zählt mit.

  1. Der Hotelier fragtAuf dynaq.solutions, schriftlich oder ins Mikrofon – so, wie er eine Kollegin fragen würde.
  2. Q antwortet sofortAm Beispiel des Demo-Hotels Alpenhof, ohne Anmeldung.
  3. Die Frage wird gezähltOhne Namen, ohne Hotel – und automatisch einem von zwölf Fragethemen zugeordnet.
  4. Das Barometer aktualisiert sichZähler und Top 4 jede Minute, live auf dieser Seite.
Methode

Was das Barometer zeigt.
Und was nicht.

  • Gezählt wird jede Frage, die jemand selbst an Q schickt. Klicks auf vorgefertigte Beispielfragen zählen nicht.
  • Zugeordnet wird automatisch anhand von Schlüsselwörtern zu einem von zwölf Fragethemen. Jeder Anteil bezieht sich auf alle ausgewerteten Fragen.
  • Nicht gespeichert werden im Barometer Name, Hotel oder Herkunft der Fragenden.
  • Gefiltert wird sofort: Spaß- und Fake-Fragen sortiert Q gleich aus. Jede Frage wird danach eingeordnet, ob sie aus der Hotellerie kommt – und unsere laufende Akquise richtet sich gezielt an Hotels. Was im Barometer steht, sind Fragen aus dem Hotelalltag – 88 % drehen sich direkt um den Betrieb.
  • Nichts wird geschätzt, hochgerechnet oder aufgefüllt. Was hier steht, wurde gezählt.
  • Wissenschaft: DynaQ Solutions arbeitet mit der FH Salzburg an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung datenbasierter Ansätze für die Hotellerie. Das Barometer selbst ist eine Aktion von DynaQ, keine Studie der FH.
Blick in die App

So sieht DynaQ von innen aus.
Zum Anschauen und Ausprobieren.

DynaQ ist das Hotel-Betriebssystem für das ganze Haus – in jedem Modul steckt Q, deine KI im Hotel. Hier zwei Beispiele: die Frühwarnung der Teamstimmung und ein Kanal pro Abteilung. Redaktionen erhalten auf Anfrage einen eigenen Demo-Zugang.

Teamstimmung · Frühwarnung
Frühwarnung der Teamstimmung in der DynaQ-App
Frühwarnung. Fällt die Stimmung einer Abteilung unter die Schwelle, steht sie ganz oben – mit einem Vorschlag für den nächsten Schritt.
Team-Chat
Nachrichten nach Abteilungen in der DynaQ-App
Ein Kanal pro Abteilung. Jede Information geht nur an die, die sie betrifft.
Demo-Zugang für Redaktionen

Aus der DynaQ-App, Demo-Hotel mit Beispielwerten. Bilder anklicken für die volle Größe.

Frühere Pressemitteilung · 17. Oktober 2026

Zum Hotellerie-Barometer.
Die Aktion zur Hotelmesse.

Haben wir die richtigen Fragen gestellt?

Was verändert KI an unserer Arbeit? DynaQ verbindet diese Debatte mit einer konkreten Initiative in der Hotellerie und plant für 2027 die Öffnung für weitere Branchen.

Dornbirn, 17. Oktober 2026 – Wenn KI uns Arbeit abnimmt, was machen wir mit der gewonnenen Zeit? Mehr leisten, besser arbeiten oder weniger arbeiten? Mit dem Hotellerie-Barometer 2026 nimmt DynaQ Solutions diese Debatte zum Anlass, bei den Fragen der Unternehmer anzusetzen. Die Hotellerie ist der Ausgangspunkt. Für 2027 plant das Unternehmen eine branchenoffene Ausrichtung.

In Unternehmen liegen Informationen häufig nebeneinander: Umsätze in der Buchhaltung, Arbeitszeiten im Dienstplan, Kundenrückmeldungen in einem weiteren System. Eine Übersicht zeigt, was passiert. Für Entscheidungen zählt aber auch: Wo verlieren wir Geld durch vermeidbare Abläufe? Warum steigt die Belastung? Weshalb gehen Mitarbeiter? Die entscheidenden Hinweise können zwischen den Systemen liegen – und bei den Menschen, die täglich damit arbeiten.

KI verändert die Organisation von Arbeit

Die technische Entwicklung eröffnet die Möglichkeit, betriebliche Daten über Systemgrenzen hinweg auszuwerten, Hinweise auf Zusammenhänge zu erkennen und nächste Schritte vorzubereiten. Damit wird Prozessoptimierung auch zur Führungsfrage: Welche Aufgaben sind notwendig? Wo entsteht doppelte Arbeit? Und wer entscheidet, wofür eingesparte Zeit genutzt wird?

„Wir fragen oft, was KI alles kann. Mich interessiert, was sie im Arbeitsalltag verbessern soll“, sagt Steffen Danschacher, Geschäftsführer von DynaQ Solutions. „Eine schlechte Stimmung ist ein Hinweis. Die wichtigere Frage lautet: Was erschwert den Menschen ihre Arbeit – und was ändern wir gemeinsam daran?“

Über DynaQ

DynaQ ist das Hotel-Betriebssystem für das ganze Haus, vom Dienstplan bis zu den Gutscheinen. In jedem Modul steckt der KI-Assistent Q: Hoteliers und Mitarbeiter fragen in eigenen Worten und bekommen Antworten aus ihren Betriebsdaten. Ein Modul kostet ab 50 € im Monat, der erste Monat ist kostenlos. Aufgaben bereitet Q vor, umgesetzt wird erst nach Freigabe. DynaQ Solutions GmbH, Dornbirn.

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Hintergrund für Wirtschaftsredaktionen

Wohin geht die Reise mit KI?
Fünf Thesen.

Das Hotellerie-Barometer ist ein Ausschnitt. Dahinter steht eine Entwicklung, die jede Branche betrifft. Gern vertiefen wir jede These im Gespräch.

  1. Von der Antwort zur Frage. Antworten werden durch KI billig. Knapp wird die richtige Frage. Unternehmen, die ihre Daten zusammenführen, fragen anders: nicht mehr „Wie hoch sind die Kosten?“, sondern „Warum steigen sie – und was hängt daran?“
  2. Nicht der Chatbot verändert die Wirtschaft, sondern die Verbindung. In jedem Betrieb arbeiten fünf, sechs Programme nebeneinander her. Der eigentliche Sprung entsteht dort, wo Buchung, Personal, Kundenerlebnis und Teamstimmung zum ersten Mal gemeinsam sichtbar werden.
  3. Entlastung vor Ersatz. Der IWF erwartet, dass KI in den Industrieländern rund 60 Prozent der Arbeitsplätze verändert – aufwerten, abwerten oder ersetzen. Wo Routine wegfällt, bleibt mehr Zeit für Gäste, Kunden und Patienten. Ob wir künftig weniger arbeiten, wird damit zu einer ernsthaften Frage.
  4. Die Mitarbeitenden reden mit. Führung verändert sich: Wer sein Team regelmäßig fragt und misst, ob Verbesserungen wirken, hält gute Mitarbeiter. In der gehobenen Hotellerie will fast jede zweite Fachkraft in den nächsten fünf Jahren den Arbeitgeber wechseln (ÖHV, 2024).
  5. Die Gesellschaft muss mitdenken. Steuern und Sozialsysteme hängen heute an der Arbeit. Wenn Wertschöpfung zu Daten und Software wandert, stellt sich die Frage, wie sie künftig finanziert werden. Und: Wo lernen Berufseinsteiger, wenn KI genau die einfachen Aufgaben übernimmt, mit denen sie bisher angefangen haben?

Warum beginnt DynaQ in der Hotellerie? Kaum eine Branche hat so viele Systeme, so wenig Zeit und so viel Druck beim Personal. Was hier funktioniert, funktioniert überall. Ab 2027 öffnet sich DynaQ für weitere Branchen.

Gesprächspartner: Steffen Danschacher, Geschäftsführer, steht für Interviews und Hintergrundgespräche zu diesen Thesen zur Verfügung. Zum Pressekontakt

Über die Hotellerie hinaus: Was DynaQ für Unternehmen anderer Branchen plant – mit Presseinformationen, Downloads und Kontakt für Wirtschaftsredaktionen: DynaQ für Unternehmen →

Quellen: Bitkom, Presseinformation vom 11.03.2026 · IWF, Kristalina Georgieva, 12.10.2026 · ÖHV, 2024.

Für Redaktionen

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Pressekontakt

Steffen Danschacher, Geschäftsführer von DynaQ Solutions

Steffen Danschacher
Geschäftsführer, DynaQ Solutions GmbH
Schwefel 87, 6850 Dornbirn

danschacher@dynaq.solutions
+43 5572 40970

Besuch bei DynaQ: Ausgewählte Journalistinnen und Journalisten laden wir nach Dornbirn ein, unsere Arbeit und das digitale Musterhotel kennenzulernen. Alternativ treffen Sie uns auf der Hotelmesse „Alles für den Gast“ in Salzburg (7. bis 10. November 2026) in Halle 1, Stand 01-0211 (FHE Gastro) – oder digital.

Vorab-Einblick: Vor der allgemeinen Veröffentlichung zeigen wir Redaktionen die ersten belastbaren Ergebnisse – gern mit einem persönlichen Hintergrundgespräch.

Michael Stocker, Hafnerhotel
Der Hotelier-Tipp

Alle vier Wochen ein Tipp aus der Praxis.

Michael Stocker führt das Hafnerhotel und arbeitet dort jeden Tag mit dem ganzen DynaQ-Betriebssystem. Im Hotelier-Tipp erzählt er, was sich in seinem Haus bewährt hat – zu Kosten, Team und Umsatz. Kurz, konkret und kostenlos. Abmelden jederzeit.

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Q antwortet sofort am Beispiel des Demo-Hotels. Ihre Frage zählt im Barometer mit – ohne Namen. Wer die ganze App sehen will, bekommt einen Demo-Zugang für Redaktionen.

Heute die Hotellerie. Ab 2027 öffnen wir DynaQ für weitere Branchen – was Hotels heute mit uns lernen, hilft morgen auch Pflege, Handel und Handwerk. DynaQ für Unternehmen →