DynaQ Solutions
Für Unternehmen

Warum steigen unsere Kosten,
obwohl alle mehr arbeiten?

Ihr Unternehmen weiß es.

Stellen Sie sich vor, Sie suchen nicht mehr den halben Vormittag Informationen aus zehn Programmen zusammen. Eine KI entdeckt einen Zusammenhang, nach dem niemand gesucht hat. Und die gewonnene Zeit muss nicht mit noch mehr Arbeit gefüllt werden. Was eben noch nach Science-Fiction klang, wird in der Hotellerie gerade greifbar.

Für Redaktionen: Presseinformationen ↓
Die Antwort war längst im Betrieb

Zwei Zahlen. Plötzlich eine Geschichte.

Es ist Mittag. In der Hotelküche läuft alles auf Hochtouren, das Team gerät unter Druck. Gleichzeitig steigt der Wareneinsatz. Die Belastung steht in einem System, die Warenzahlen im anderen. Jedes liefert seine üblichen Berichte. Ein gemeinsames Bild gab es bisher nicht.

Verbindet man beide, entsteht eine Frage, die den Betrieb wirklich weiterbringt: Führt Stress zu Fehlmengen, ungenauerem Arbeiten, vermeidbaren Verlusten? Ein real beobachteter Hinweis, kein Beweis. Nicht die Maschine urteilt – sie zeigt, wo genaues Hinschauen lohnt.

Viele Hoteliers, denen wir das zeigen, sagen zuerst nur einen Satz: „Das hängt zusammen?“

Q · heute, 12:40 Uhr
In der Küche ist die Belastung seit drei Wochen hoch – und im selben Zeitraum steigt der Wareneinsatz. Das könnte zusammenhängen.
Für Samstag habe ich einen Vorschlag zum Dienstplan vorbereitet. Du kannst ihn übernehmen – oder als Denkanstoß nehmen.
Beispiel aus der Hotellerie, so wie Q es meldet.
DynaQ-Wirkungskette: Überstunden, Stimmung, Krankenstand, Fluktuation, Ertrag je Zimmer
So sieht es in DynaQ aus: Überstunden, Stimmung, Krankenstand, Fluktuation und Ertrag je Zimmer nebeneinander – mit dem typischen Versatz dazwischen. Beispielwerte aus unserem Demo-Hotel.
Eine Seminaranfrage kommt herein

Von bis zu drei Stunden auf eine Viertelstunde.

Früher hieß eine kurzfristige Seminaranfrage: Zimmer suchen, Seminarraum prüfen, Frühstück einplanen, Waren bestellen, Personal klären, Angebot schreiben. Zwei bis drei Stunden Abstimmung zwischen Programmen, Telefonaten und Tabellen.

Heute führt DynaQ die Schritte über alle Systeme zusammen und bereitet Reservierung, Zeitplan, Personaleinsatz und Angebot vor. Der Hotelier prüft und gibt frei. Aus Stunden werden zehn bis 15 Minuten – einschließlich Kontrolle. Und der Gastgeber kann wieder tun, weshalb Menschen in ein Hotel kommen: zuhören, persönlich da sein.

2–3 Std.bisher, von Hand zwischen den Systemen
10–15 Min.mit DynaQ, inklusive Prüfung und Freigabe
Wer bekommt die gewonnene Zeit?

Was machen wir mit der Zeit, die uns KI zurückgibt?

Muss der Freiraum sofort mit noch mehr Aufgaben gefüllt werden? Oder bleibt Raum für weniger Hektik, neue Ideen, mehr Gespräche mit Kunden und Kollegen – vielleicht sogar mehr Zeit für Familie und Freunde?

Weniger Dauerstress entlastet Menschen. Automatisch passiert das nicht – es ist eine Frage von Führung und Haltung. Unsere Haltung ist klar: Die Zeit gehört den Menschen.

Die Zukunft der Arbeit – fünf Fragen an uns alle →

Zeit für den Gast.Für den Stammgast, den man lange nicht gesehen hat – und ein Gespräch, das nicht zwischen zwei Telefonaten passiert.
Zeit für Qualität.Für die kleinen Dinge, die einen Betrieb ausmachen und die im Stress als Erstes liegen bleiben.
Zeit für das Team.Für Mitarbeiter, die Ideen einbringen, statt nur Aufgaben abzuarbeiten.
Keine Angst vor KI

Die Welle kommt so oder so. Bestimmen wir den Kurs.

Das Tempo ist hoch. Trotzdem wäre es zu kurz gedacht, KI als Heilsversprechen oder als Bedrohung zu sehen. Wir sehen sie als Partner: Sie sucht Muster, bereitet Entscheidungen vor und vereinfacht wiederkehrende Abläufe. Verändert sich etwas Wesentliches, meldet sie sich. Verantwortung, Urteil und der persönliche Kontakt bleiben beim Menschen. Nichts geschieht ohne Ihre Freigabe.

Zusammengeführt werden nur Zahlen, keine Namen. Die Anmeldung ist mit Zwei-Faktor-Schutz gesichert – wie beim Online-Banking.

Aus der Hotellerie in jede Branche

Gestartet im Hotel. Gedacht für jeden Betrieb.

Unsere ersten Anwendungen entstehen mit Praxispartnern in der Hotellerie: Buchungssystem, Kasse, Dienstplan, Warenwirtschaft, Bewertungen und anonymes Mitarbeiterfeedback in einem Blick. Ab 2027 öffnen wir DynaQ für weitere Branchen – und suchen Unternehmen aus Industrie, Handel, Pflege und Dienstleistung, die diesen Weg mit uns gehen.

DynaQ-Kennzahlen mit Verlauf
Jeden Morgen die wichtigsten Zahlen mit Verlauf und Vorjahr – aus allen Systemen zusammengeführt. Beispielwerte aus unserem Demo-Hotel.
Produktion

Steigt der Ausschuss immer dann, wenn die Frühschicht unterbesetzt ist?

Handel

Kippt die Stimmung im Lager, Wochen bevor es die Umsatzzahlen zeigen?

Pflege

Wo verschwindet die Zeit, die eigentlich den Bewohnern gehört?

Dienstleistung

Haben die Überstunden lange angekündigt, dass die Besten gehen?

Wissenschaft an Bord. Gemeinsam mit der FH Salzburg arbeitet DynaQ an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung datenbasierter Modelle. Die Zusammenarbeit ist auf mehrere Jahre angelegt; eine branchenübergreifende Perspektive ist vorgesehen.

Presse

Presseinformationen für Wirtschaftsredaktionen

Pressemitteilung · 19. Oktober 2026 · Wirtschaft & Gesellschaft

Was, wenn KI uns nicht nur Arbeit abnimmt – sondern Zeit zurückgibt?

Aus zwei bis drei Stunden werden 15 Minuten. Getrennte Daten erzählen plötzlich eine gemeinsame Geschichte. Und eine neue gesellschaftliche Frage entsteht: Was machen wir mit dem Freiraum?

Stellen Sie sich vor, eine Führungskraft verbringt künftig nicht mehr den halben Vormittag damit, Informationen aus zehn verschiedenen Programmen zusammenzusuchen. Stellen Sie sich vor, eine KI entdeckt einen Zusammenhang, nach dem niemand gesucht hat. Und stellen Sie sich vor, die gewonnene Zeit müsste nicht zwangsläufig mit noch mehr Arbeit gefüllt werden.

Dornbirn, 19. Oktober 2026. Was eben noch nach Science-Fiction klang, wird in ersten betrieblichen Anwendungen greifbar. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie schnell wir Texte erstellen oder Informationen finden. Sie beginnt, die unsichtbaren Grenzen zwischen Software-Systemen, Abteilungen und Arbeitsabläufen zu überwinden. Damit könnte sich die Art verändern, wie Unternehmen entscheiden – und wie Menschen arbeiten.

Die Antwort war längst im Unternehmen. Niemand hatte die Daten verbunden.

In einem Hotel fällt auf: Unter hoher Belastung in der Küche steigt auch der Wareneinsatz. Die Dienst- und Belastungssituation liegt in einem System, die Warenzahlen in einem anderen. Einzeln betrachtet liefern beide ihre üblichen Berichte. Zusammen eröffnen sie eine unerwartete Frage: Führt Stress womöglich zu Fehlern, Verlusten oder ungenauerem Arbeiten?

Der parallel beobachtete Anstieg ist ein realer Hinweis, keine wissenschaftlich bewiesene Kausalkette. Gerade das macht ihn interessant: KI kann solche Beziehungen erkennbar machen, die dann von Menschen geprüft werden. Nicht die Maschine trifft das Urteil. Sie zeigt, wo genaueres Hinschauen sinnvoll sein könnte.

Von bis zu drei Stunden auf eine Viertelstunde – was bedeutet das eigentlich?

Noch greifbarer wird der Wandel bei einer kurzfristigen Seminargruppenanfrage. Früher mussten im Hotel für ein Angebot Zimmer, Seminarraum, Frühstücksplätze, Warenanforderungen und Personalplanung Schritt für Schritt abgestimmt werden. Zwei bis drei Stunden Arbeit konnten dabei zusammenkommen.

Im realen Anwendungsbeispiel führt ein vernetzter Ablauf die erforderlichen Informationen zusammen und bereitet Reservierungen, Zeitplanung, Personaleinsatz und das Angebot vor. Der verantwortliche Hotelier prüft und gibt frei. Die Bearbeitung reduziert sich auf ungefähr zehn bis 15 Minuten einschließlich Kontrolle.

Eine einzelne Anfrage ist nur ein Beispiel. Aber es zeigt die Dimension: Was passiert, wenn tausende kleine, bislang voneinander getrennte Arbeitsschritte in vielen Branchen nicht mehr mühsam von Menschen zwischen Systemen vermittelt werden müssen?

Wer bekommt die gewonnene Zeit?

Hier beginnt die gesellschaftliche Frage. Wird KI vor allem genutzt, um in gleicher Zeit noch mehr Aufgaben zu erledigen? Oder entsteht Raum für weniger Hektik, kürzere Arbeitszeiten, neue Ideen, mehr Gespräche mit Kunden und Kollegen – vielleicht sogar mehr freie Zeit für Familie und Freunde?

Weniger Dauerstress könnte auch helfen, gesundheitliche Belastungen zu verringern. Doch das geschieht nicht automatisch. Ob KI Menschen entlastet oder den Leistungsdruck erhöht, ist eine Frage der Arbeitsgestaltung, der Führung und der Verteilung von Produktivitätsgewinnen. Gerade deshalb muss diese Entwicklung bewusst begleitet und untersucht werden.

Keine Angst vor der Welle – aber den Kurs bewusst bestimmen

Das Tempo der technischen Veränderung ist hoch. Es wäre jedoch zu kurz gedacht, KI entweder als Heilsversprechen oder als Bedrohung zu betrachten. Entscheidend ist, sie als Werkzeug und Partner zu nutzen: bei der Suche nach Mustern, bei der Vorbereitung von Entscheidungen und beim Vereinfachen wiederkehrender Abläufe. Verantwortung, Urteil und der persönliche Kontakt bleiben beim Menschen.

DynaQ Solutions untersucht diese Möglichkeiten mit ersten Praxispartnern in der Hotellerie. Die Plattform verbindet Informationen aus verschiedenen betrieblichen Softwaresystemen mit anonymisiertem Mitarbeiterfeedback, um Zusammenhänge und mögliche Verbesserungen sichtbar zu machen. Gemeinsam mit der FH Salzburg arbeitet das Unternehmen an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung datenbasierter Modelle; eine branchenübergreifende Perspektive ist vorgesehen.

Die gezeigten Beispiele sind praktische Beobachtungen und Abläufe, keine repräsentative Studie über die gesamte Wirtschaft. Wie groß langfristige Produktivitäts- und Entlastungseffekte tatsächlich sind, muss systematisch untersucht werden.

Vielleicht wird die wichtigste Frage im KI-Zeitalter nicht lauten: Wie viel mehr können wir schaffen? Sondern: Was wollen wir mit der Zeit anfangen, die wir zurückgewinnen?

Hintergrund & Pressekontakt

DynaQ Solutions GmbH entwickelt KI-gestützte Anwendungen zur Vernetzung betrieblicher Informationen, zur Unterstützung von Entscheidungen und zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Erste Praxisanwendungen entstehen in der Hotellerie. Die Zusammenarbeit mit der FH Salzburg bezieht sich auf die wissenschaftliche Weiterentwicklung datenbasierter Ansätze; die genannten Praxisbeispiele werden nicht als Ergebnisse einer FH-Studie dargestellt.

Steffen Danschacher · Geschäftsführer · danschacher@dynaq.solutions · www.dynaq.solutions

Als PDF herunterladenAls Word-Datei

Für Redaktionen aus Hotellerie und Tourismus: Die Pressemitteilung „Stellen Sie sich vor, Ihr Hotel entdeckt plötzlich, was bisher niemand gesehen hat“ steht auf der Presseseite Hotellerie.

Praxisbeispiel aus der Hotellerie: Im Hotellerie-Barometer tippen Hoteliers anonym ein, was sie über ihren Betrieb wirklich wissen wollen – live gezählt bis zur Hotelmesse „Alles für den Gast“ in Salzburg.

Zum Hotellerie-Barometer →

Michael Stocker, Hafnerhotel
Der Hotelier-Tipp

Alle vier Wochen ein Tipp aus der Praxis.

Michael Stocker führt das Hafnerhotel und arbeitet dort jeden Tag mit dem ganzen DynaQ-Betriebssystem. Im Hotelier-Tipp erzählt er, was sich in seinem Haus bewährt hat – zu Kosten, Team und Umsatz. Kurz, konkret und kostenlos. Abmelden jederzeit.

Lassen Sie uns über Ihr Unternehmen sprechen.

Wir kommen nicht, um Ihnen etwas aufzudrängen. Wir möchten Ihnen die Arbeit leichter machen. Eine halbe Stunde: Ihre Fragen, unsere Erfahrung aus der Hotellerie – und vielleicht der Anfang von etwas, das Sie sich heute noch nicht vorstellen können.