DynaQ Solutions
Teamstimmung

Dein Team weiß, wo es hakt.
Du erfährst es alle vier Wochen.

Fünf Fragen am Handy, anonym, keine zwei Minuten. Du siehst, wo es klemmt, änderst mit deinem Team einen Ablauf – und die nächste Runde zeigt dir, ob es gewirkt hat.

Kostenlos für jedes Hotel – mit Handlungsempfehlungen. Ohne Starter-Set und ohne Laufzeit. Du richtest die Befragung sofort selbst ein, mit Logo und Farben deines Hauses.

  • 5 Fragen
  • keine 2 Minuten
  • anonym ab 5 Antworten
  • über 100 Sprachen
  • mit Handlungsempfehlungen
Dein Aufwand

195 Stunden –
oder 195 Minuten.

So viel Zeit kostet es dich, alle vier Wochen zu erfahren, wie es deinem Team geht. Gerechnet für ein Haus mit 30 Mitarbeitenden.

Mit jedem einzeln reden
195 Std.

30 Gespräche à 30 Minuten sind 15 Stunden pro Runde. Bei 13 Runden im Jahr: rund 24 Arbeitstage – nur fürs Nachfragen. Und dein Team ist in der Zeit nicht beim Gast.

Mit dem Puls von DynaQ
195 Min.

Dein Team: zwei Minuten am Handy. Du: zehn Minuten Ergebnis lesen, fünf Minuten Teamrunde. 15 Minuten pro Runde – gut drei Stunden im Jahr.

Das Gespräch bleibt wichtig. Aber du weißt vorher, mit wem du worüber reden solltest.

Rechenbeispiel. Annahmen: 30 Mitarbeitende, Gespräch 30 Minuten, alle vier Wochen (13 Runden im Jahr), Arbeitstag 8 Stunden.

„Ich rede doch jeden Tag mit meinen Leuten.“

Das glauben wir dir.
Trotzdem hörst du nicht alles.

Vor dem Chef fällt es einem nicht ein.

Wer der Chefin oder dem Chef gegenübersitzt, ist angespannt. Was im Alltag nervt, fällt einem dann nicht ein – oder man traut sich nicht, es zu sagen.

Kleinigkeiten sind nach drei Tagen weg.

Der Eimer im Laufweg, der doppelte Weg in den Keller: Im Moment ärgert es. Fragt keiner nach, ist es vergessen – bis es morgen wieder passiert.

Anonym sagt man, was man denkt.

Niemand sieht, wer was geantwortet hat – auch du nicht. Ausgewertet wird erst ab fünf Antworten. Darum kommt auf den Tisch, was im Gespräch nie fällt.

Ein Hotelier mit 30 Mitarbeitenden war sicher, dass er alles mitbekommt. In der anonymen Befragung kamen trotzdem Themen auf, die in keinem Gespräch gefallen waren.

Es ging nicht um Kritik am Chef. Es ging darum, wie die Arbeit leichter wird.

Die Jahresbefragung

Einmal im Jahr fragen ist wie Rosen am Hochzeitstag.
Am nächsten Tag liegen die Socken wieder vor der Tür.

Was im März gestört hat, steht im November im Bericht – wenn die Leute, die es gestört hat, dann noch da sind. Und wer gefragt wird und danach nichts mehr hört, macht beim nächsten Mal nicht mehr ehrlich mit.

8 %der Beschäftigten sagen klar: Mein Arbeitgeber tut etwas mit den Ergebnissen der Befragung. 38 % wissen nicht einmal, ob überhaupt etwas passiert.Gallup, 2024

Fragen ohne Folgen ist kein Zuhören. Es ist Kosmetik.

Zwei Beispiele aus dem Hotelalltag

Keine Wunschliste.
Bessere Abläufe.

Hier geht es nicht um den Dienstwagen oder das größere Zimmer. Am Ende der Befragung steht eine offene Frage: Was würde dir die Arbeit leichter machen? Es geht um Wege, Übergaben und Absprachen – um weniger Stress, weniger Risiko und mehr Zeit für den Gast.

Housekeeping

Der doppelte Weg in den Keller

„Für jedes fehlende Handtuch fahre ich in den Keller. Drei-, viermal pro Schicht.“
  1. Du siehstIm Housekeeping ist die Arbeitsmenge die größte Belastung. Zwei Kommentare nennen die Wege.
  2. Du änderstFünf Minuten mit dem Team: ein kleines Wäschelager auf jeder Etage, die Wagen werden am Vorabend voll beladen. Alle sagen ja.
  3. Nach vier Wochen„Hat die Änderung geholfen?“ 7 von 9 sagen Ja. Weniger Laufen, weniger Rücken, die Zimmer sind früher fertig.
Küche

Der Eimer im Laufweg

„Der Eimer steht immer zwischen Pass und Spüle. Heute wäre ich mit vollen Tellern fast drübergefallen.“
  1. Du siehstIn der Küche ist die Ausstattung die größte Belastung. Zwei Kommentare nennen denselben Punkt: zu wenig Platz, Sachen im Weg.
  2. Du änderstEimer und Reinigungswagen bekommen einen festen Platz, der Weg vom Pass zur Spüle bleibt frei. Kostet nichts.
  3. Nach vier Wochen„Hat die Änderung geholfen?“ 7 von 8 sagen Ja. Weniger Hektik im Service – und eine Unfallgefahr weniger.

Beispiele mit Beispielwerten.

So läuft eine Runde

Fragen. Ändern.
Nach vier Wochen nachfragen.

  1. Dein Team antwortetFünf Fragen am Handy, per QR-Code. Am Ende das freie Feld: Was würde dir die Arbeit leichter machen?
  2. Du siehst den BrennpunktDynaQ zeigt dir je Abteilung, wo es hakt – ab fünf Antworten, mit Handlungsempfehlungen, was in solchen Fällen hilft.
  3. Du änderst es mit dem TeamKurz mit der Abteilungsleitung sprechen, das Team fünf Minuten zusammenholen, die Änderung vorschlagen. Sagen alle ja, gilt sie.
  4. Die nächste Runde fragt nachHat es etwas gebracht? Ja oder nein. Einen Tag nach Ende der Runde siehst du das Ergebnis.
Warum vier Wochen? Lang genug, damit eine Änderung wirken kann. Kurz genug, dass nichts vergessen wird. Und selten genug, dass niemand genervt ist.
Wer was davon hat

Du sparst Zeit.
Dein Team spart Nerven.

Was du davon hast

  • Du siehst, wo es hakt – bevor jemand kündigt oder ausfällt.
  • Eine Viertelstunde pro Runde statt Gesprächen mit jedem Einzelnen.
  • Deine Gespräche werden kürzer und gezielter.
  • Du weißt, ob eine Änderung gewirkt hat – statt es zu vermuten.
  • Bessere Abläufe: weniger Doppelarbeit, weniger Überstunden, mehr Zeit für Gäste.
  • Bewerber sehen, dass du zuhörst: „Das habt ihr gesagt – das haben wir getan“ passt auf deine Karriereseite.

Was dein Team davon hat

  • Gehört werden, ohne sich vor dem Chef erklären zu müssen.
  • Weniger Wege, weniger Hektik, weniger Risiko.
  • Mitreden bei der Lösung – das Team sagt ja oder nein.
  • Sehen, was aus den eigenen Antworten wird.
  • In der eigenen Sprache antworten – in über 100 Sprachen.
Was Studien zeigen

Wer gehört wird, bleibt.
Das ist gemessen.

Nur 10 % der Beschäftigten in Deutschland sind emotional hoch an ihren Arbeitgeber gebunden. Was diese 10 % von den anderen unterscheidet, steht in diesen Zahlen.

80 %

der Beschäftigten, die in der letzten Woche ein sinnvolles Feedback bekommen haben, sind voll engagiert. Die Teamrunde nach dem Puls ist genau so ein Anlass.

Gallup, 2023, aktualisiert 2026
3 %vs.39 %

Von den hoch gebundenen Beschäftigten sucht nur 3 % aktiv einen neuen Job. Bei denen ohne Bindung sind es 39 %.

Gallup Engagement Index Deutschland 2025
5,7vs.9,7

Fehltage im Jahr: Wer hoch gebunden ist, fehlt im Schnitt 5,7 Tage. Wer innerlich gekündigt hat, 9,7 Tage.

Gallup Engagement Index Deutschland 2025
49,5 %

der Fachkräfte in der österreichischen 4- und 5-Sterne-Hotellerie wollen in den nächsten fünf Jahren den Arbeitgeber wechseln, nur 27,4 % die Branche. Ob jemand bleibt, entscheidet sich also im eigenen Haus.

ÖHV, Studie von Silvia Tiemann, 2024
80,2 %

derselben Fachkräfte nennen ein gutes Arbeitsklima und eine gute Gesprächsbasis sehr wichtig. Regelmäßige Feedbackgespräche und transparente Führung zählen für sie mehr als jede materielle Zusatzleistung.

ÖHV, Studie von Silvia Tiemann, 2024
45 %

seltener haben Beschäftigte, die sich gut anerkannt fühlen, nach zwei Jahren ihren Arbeitgeber verlassen.

Gallup und Workhuman, 2024 (Daten aus den USA)

Quellen: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 · Gallup: A Great Manager’s Most Important Habit · Gallup: How Action Plans Propel Engagement · Gallup: Employee Retention Depends on Getting Recognition Right · ÖHV: Bedürfnisse von Fachkräften in der gehobenen Hotellerie (91 Befragte). Studien zeigen Zusammenhänge – keine Garantie für ein einzelnes Haus.

Starte mit der nächsten Runde.
Die Teamstimmung kostet nichts.

Kostenlos für jedes Hotel, mit Handlungsempfehlungen – ohne Starter-Set und ohne Laufzeit. Du richtest sie sofort selbst ein, mit Logo und Farben deines Hauses. Den Aushang für dein Team gibt es fertig zum Ausdrucken.

Lieber gleich reden? +43 5572 40970

Messen. Verstehen. Wirken.

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