Wie viel Potenzial steckt in Ihrem Hotel? Und kennen Sie die Ursachen dahinter?
Entwickelt gemeinsam mit Hoteliers für die Praxis im Hotelalltag.
Jeden Tag entstehen in Ihrem Hotel Signale, die Einfluss auf Fluktuation, Krankenstand, Servicequalität und wirtschaftliche Kennzahlen haben. Die meisten davon bleiben jedoch unsichtbar. DynaQ macht die Ursachen hinter Fluktuation, Krankenstand, Servicequalität und wirtschaftlicher Entwicklung sichtbar und verknüpft diese Erkenntnisse mit Ihren Daten aus Umsatz, Belegung und Buchungsprognose. So erkennen Sie Potenziale und Risiken früher, verstehen die größten Hebel Ihres Hotels und treffen fundiertere Entscheidungen.
Auf Basis von Erkenntnissen von Gallup, Cornell, Fraunhofer IAO, AOK, DEHOGA und IHA.
Ausgangslage
70 %
eher unsicherteils-teilssehr sicher
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30 %
Beide Regler ergänzen sich immer zu 100 % – ziehen Sie einen, passt sich der andere automatisch an. Sie können auch direkt hier ziehen.
Im nächsten Schritt sehen Sie Ihr persönliches Potenzial in Euro.
⏱ Ausfülldauer ca. 2 Minuten
Ihre Hoteldaten
Wählen Sie Ihren Hoteltyp – wir stellen die übrigen Werte mit Branchenrichtwerten ein, die Sie jederzeit anpassen können.
Typischer Umsatzbereich für allgemeine Hotellerie: ca. 0,3–40 Mio. € Jahresumsatz.
70
Orientierung an typischen Hotelgrößen in der DACH-Region. Teilzeit, Minijobs und Saisonkräfte bitte möglichst auf Vollzeitäquivalente umrechnen.
2.900 €
Branchenrichtwert – bereits voreingestellt. Nur anpassen, wenn Sie es genauer wissen.
12,0 Mio. €
Die Berechnung läuft direkt in Ihrem Browser – Ihre Zahlen werden nicht automatisch gespeichert oder versendet.
50 %
Branchenrealität: In der Hotellerie/Gastronomie liegt die Fluktuation laut Fraunhofer IAO und Branchenverbänden häufig bei 50–70 % – deutlich über dem gesamtwirtschaftlichen Schnitt von rund 33 %.
109 €
Orientierung: IHA-/DEHOGA-Hotelmarktberichte zeigen je nach Hoteltyp starke Unterschiede bei ADR, RevPAR und Umsatzniveau.
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Wirtschaftliches Potenzial pro Jahr
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🏆Größter Hebel
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Ihr Potenzial entspricht ungefähr
👥–vermiedene Kündigungen pro Jahr
🛏️–zusätzliche Übernachtungen
👤–FTE zu Vollkosten / Jahr
💶–zusätzliches Ergebnis pro Monat
Wie berechnet sich diese Zahl?
Diese Zahl ist keine Messung, sondern eine bewusst konservative Hochrechnung. Sie verbindet Ihre eigenen Kennzahlen (Mitarbeiter, Gehalt, Umsatz, Fluktuation) und Ihre Einschätzung mit dokumentierten Branchenwerten: Krankenstand ~6,1 % (AOK Gastgewerbe 2024), Wirkung von Mitarbeiterbindung auf Fehlzeiten und Fluktuation (Gallup), Wiederbesetzungskosten je Abgang (SHRM/Branche) sowie der Zusammenhang von Gästebewertungen und Umsatz (Cornell).
Gerechnet wird über zwei harte Hebel – weniger vermeidbare Fehlzeiten und weniger vermeidbare Abgänge – plus ein separat ausgewiesenes, weiches Umsatz-Upside.
Auf Ihr Hotel gemessen wird die Zahl erst mit DynaQ: echte Mitarbeiter- und Gästesignale, in Beziehung zu Ihrem Umsatz – und der nächste Puls zeigt, ob eine Maßnahme tatsächlich gewirkt hat. Das ist der Unterschied zwischen „wir vermuten" und „wir wissen".
So wirkt sich das Heben dieses Potenzials aus
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Gäste-Effekt: Ein stabileres Team führt über bessere Bewertungen zu höheren Raten – Cornell zeigt: +1 Punkt im Online-Reputationsindex hebt den RevPAR um rund 1,4 %.
Wo Ihr Potenzial liegt
Ihr wirtschaftliches Potenzial verteilt sich auf drei Bereiche, die sich gegenseitig verstärken: Krankenstand, Produktivität und Fluktuation. Welcher Bereich bei Ihnen am stärksten wiegt – und wo Ihr größter Hebel liegt – zeigt Ihre persönliche Auswertung.
Der Rechner zeigt die Höhe. DynaQ zeigt die Ursache.
1Potenzial erkennen
2Ursachen verstehen
3Maßnahmen ableiten
4Wirkung messen
Ihre persönliche Potenzialanalyse erhalten
Der Rechner zeigt die Höhe Ihres Potenzials. Die PDF-Auswertung zeigt, woraus es entsteht – und wie Sie es heben.
Sie erhalten Ihre persönliche Analyse mit:
✓ Einordnung im Branchenkontext
✓ den größten wirtschaftlichen Hebeln Ihres Hotels
✓ der DynaQ-Methodik zur Ursachenanalyse
✓ konkreten Handlungsansätzen für Ihr Hotel
✓ einer gemeinsamen Gesprächsgrundlage für Ihr Team und Ihre Führungskräfte
* Pflichtfeld. Wir kontaktieren Sie ausschließlich per E-Mail, nicht per Telefon. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
✓ DSGVO-konform✓ Kein IT-Aufwand✓ Erstmal nur das PDF
Danke! Ihre Auswertung ist freigeschaltet und heruntergeladen. Sie ist zugleich die Grundlage für unser gemeinsames Gespräch – wir melden uns in Kürze per E-Mail.
DynaQ Potenzialindex Nicht nur die aktuelle Leistung zählt – auch die Richtung der Veränderung. Ein Rückgang von 9 auf 6 Punkte zeigt ebenso viel Spielraum wie ein dauerhaft niedriger Wert. · Modell-Einordnung
Frühindikator für ungenutztes wirtschaftliches Potenzial
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Modellhafte Orientierung auf Basis von Branchenannahmen – kein gemessener Wert. Eine belastbare Messung entsteht erst mit Ihren echten Mitarbeiter-, Gäste- und Betriebsdaten.
Branchenkontext
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Umsatz pro FTE–
Fluktuation pro Jahr–
kritischDurchschnittstabil
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1. Signale sichtbar machen
2. Größte Hebel erkennen
3. Gezielt handeln
4. Wirkung messen
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Stufe 2 — Was die Pulsbefragung ergänzt
Optional. Beantwortet die eine Frage, die Zahlen allein nicht können: das Warum.
Stufe 1 zeigt Ihnen wo Potenzial liegt und wie viel es wert ist — gemessen an Ihren eigenen Zahlen. Was sie nicht zeigen kann: warum. Genau das macht das Potenzial aber erst lösbar. Eine kurze, anonyme Pulsbefragung Ihres Teams ergänzt drei Dinge, die in keiner Kennzahl stehen:
Das Warum hinter den Zahlen
Hohe Fluktuation ist sichtbar — aber liegt sie an Schichtplanung, Führung oder Bezahlung? Erst die Antwort macht sie behebbar.
Frühindikator statt Rückspiegel
Kennzahlen zeigen, was schon passiert ist. Die Befragung zeigt, was sich gerade aufbaut — bevor es in der Fluktuation landet.
Detail je Bereich
Wo genau im Haus liegt der Hebel — Küche, Service, Housekeeping? Die Zahlen aggregieren, die Befragung differenziert.
Die Befragung ist freiwillig und kommt erst, wenn Stufe 1 Sie überzeugt hat — sie ist keine Voraussetzung für die Auswertung oben. Im kostenlosen Baseline-Paket ist sie enthalten; der einzige Aufwand für Ihr Team sind wenige Minuten pro Person. Aus „wir vermuten" wird damit „wir wissen, warum".
3
Stufe 3 — Konkrete Handlungsempfehlungen
DynaQ endet nicht beim Befund: aus der Diagnose werden umsetzbare Maßnahmen.
Eine Diagnose, die beim „Sie haben ein Problem" endet, ist eine Last. DynaQ übersetzt die Erkenntnisse aus Stufe 1 und 2 in priorisierte, konkrete Maßnahmen — den größten Hebel zuerst, zugeschnitten auf Ihr Haus statt Lehrbuch-Allgemeinplätze. So wird aus dem Befund ein nächster Schritt.
Beispielhafte Empfehlung
Größter Hebel: Fluktuation im Service.Die Befragung zeigt als Hauptursache unklare Schichtübergaben und kurzfristige Planänderungen. Empfohlene Maßnahme: ein verbindlicher Dienstplan-Vorlauf von zwei Wochen plus strukturierte Übergabe pro Schicht. Erwartete Wirkung: spürbar weniger ungeplante Abgänge im am stärksten betroffenen Bereich.
Grundlage: arbeitswissenschaftliche Forschung (u. a. Gallup, JD-R-Modell, COPSOQ) und Ihre eigene Diagnose — nicht ein pauschaler Ratschlag. Ob die Maßnahme bei Ihnen wirkt, wird anschließend in Ihrem Haus gemessen (Stufe 5).
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Stufe 4 — Von den Mitarbeitern mitgetragen
Aus „von oben verordnet" wird „gemeinsam gewählt".
Hier schließt sich der Kreis, den die Befragung geöffnet hat. Das Team wählt aus drei vorab von der Leitung freigegebenen Maßnahmen die, die es selbst angehen will. Der Effekt: Was man mitentschieden hat, trägt man mit — aus Widerstand wird Eigenverantwortung. Und weil alle drei Optionen vorab als machbar und finanzierbar freigegeben sind, ist jede Wahl eine, mit der Ihr Betrieb leben kann.
Beispiel: Das Team stimmt ab
A · Dienstplan-Vorlauf
Zwei Wochen verbindlicher Vorlauf, strukturierte Übergabe je Schicht.
B · Feste Ansprechperson
Eine benannte Schichtleitung als verlässlicher erster Kontakt.
C · Kurzes Wochen-Briefing
15 Minuten pro Woche für Abstimmung und offene Punkte im Team.
Das ist die Antwort auf die größte Sorge bei jeder Befragung — „wir fragen, aber es passiert nichts". Bei DynaQ folgt auf das Fragen eine sichtbare, gemeinsam gewählte Maßnahme. Der nächste Puls misst dann, ob sie gewirkt hat: der Übergang von „wir vermuten" über „wir wissen, warum" zu „wir wissen, dass es wirkt".
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Stufe 5 — Wirkung messen und Wissen aufbauen
Aus jeder Maßnahme wird ein dauerhafter Erfahrungswert für Ihr Haus.
Jede umgesetzte Maßnahme wird nachgehalten: Wurde sie umgesetzt? Hat sie gewirkt? Der nächste Puls und Ihre Kennzahlen geben die Antwort — und das Ergebnis bleibt in Ihrem Haus gespeichert. So entsteht mit jeder Runde ein wachsendes, auf Ihr Hotel zugeschnittenes Erfahrungswissen: welche Maßnahme bei Ihnen wirklich etwas bewegt hat und welche nicht. Aus Bauchentscheidungen werden Entscheidungen auf Basis Ihrer eigenen, belegten Historie.
Wöchentliches Team-Briefing✓ Zufriedenheit +0,6 wirkt auf Service & Umsatz
Self-Check-in (Pilot)→ wird gemessen
Von der Schätzung zur Messung: ca. 24.000 € bereits belegt — ein erster Teil der eingangs geschätzten Spanne, jetzt gemessen statt vermutet. Die Zahl wächst mit jeder geprüften Maßnahme.
Wie wird aus −18 % Fluktuation eine Euro-Zahl?
Dieselbe konservative Logik wie im Rechner oben: Aus der gemessenen Senkung der Fluktuation ergeben sich die vermiedenen Abgänge im Jahr, multipliziert mit den Wiederbesetzungskosten je Abgang (Anzeige, Einarbeitung, Überbrückung — im Modell bewusst niedrig mit rund 4,5 Monatsgehältern angesetzt). Der einzige Unterschied zur Anfangsschätzung: Die Senkung ist jetzt gemessen, nicht angenommen.
Genau hier löst sich die Frage „Sie haben doch noch keine Erfahrungswerte": Ab dem ersten Tag baut Ihr Haus seine eigenen auf. Jede geprüfte Maßnahme macht die nächste Empfehlung treffsicherer — Ihre Führung wird mit jeder Runde fundierter, statt sich auf Annahmen zu verlassen.
Datenbasis & Methodik
Krankenstand (Gastgewerbe)AOK Rheinland/Hamburg: Der Krankenstand im Hotel- und Gaststättengewerbe lag 2024 bei 6,14 % (2023: 5,95 %) – Grundlage für die im Modell verwendete Basisquote von rund 6 %.
Mitarbeiterbindung & LeistungGallup Q12-Metaanalyse (2024, 183.806 Einheiten): hoch engagierte Teams zeigen rund 25 % weniger Fluktuation in fluktuationsstarken Branchen, deutlich weniger Fehlzeiten und spürbar höhere Produktivität und Profitabilität.
WiederbesetzungskostenBranchenschätzungen reichen von rund 50 % bis über 150 % eines Jahresgehalts je Abgang (SHRM ~50–60 %; Hotellerie meist ≥ 50 %). Das Modell rechnet bewusst konservativ mit ~4,5 Monatsgehältern, also am unteren Rand.
Gästebewertungen & UmsatzCornell (Anderson): ein Punkt mehr im Online-Reputationsindex steigert ADR um bis zu 0,89 % und RevPAR um ~1,4 %; umgekehrt senkt höhere Fluktuation die Gästezufriedenheit messbar. Das belegt den Tugendkreis Team → Service → Bewertungen → Umsatz.
Hotelmarkt & UmsatzIHA/DEHOGA und Destatis: Auslastung, ADR, RevPAR und Umsatzentwicklung im Gastgewerbe dienen als Orientierung für Zimmernächte und Marktkontext.
DynaQ ModellannahmenDer Potenzialindex und die Orientierungsbereiche sind modellhafte Annahmen je Hoteltyp für die DACH-Hotellerie. Die Rechenfaktoren – vermeidbarer Krankenstandsanteil (gedeckelt), beeinflussbarer Fluktuationsanteil, Kosten je Abgang – sind an den genannten Quellen ausgerichtet, aber bewusst konservativ gesetzt und keine direkt abgeleiteten Einzelwerte. Belastbar werden sie erst mit Ihren echten Mitarbeiter-, Gäste- und Betriebsdaten.
Wichtig: Der Rechner ist keine betriebswirtschaftliche Prüfung und kein exakter Branchenvergleich. Er ist eine konservative Management-Indikation.
Die Interpretation ist bewusst so aufgebaut, dass grüne, orange und rote Ergebnisse konsistent bleiben: niedriger Index = nah am Potenzial, mittlerer Index = Spielraum beobachten, hoher Index = großer Hebel. Der Potenzialindex bewertet ausschließlich messbare Fundamentaldaten (Fluktuation, Umsatz pro Mitarbeiter, Struktur); Ihre Selbsteinschätzung am Regler fließt bewusst nicht in den Index ein, sondern allein in die Euro-Potenzialzahl oben.
So heben Sie das Potenzial Ihres Hotels mit DynaQ
DynaQ unterstützt Sie dabei, Abläufe in der Hotellerie zu vereinfachen und die tägliche Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen sichtbar zu machen. Was bisher in Köpfen, Schichtübergaben und verstreuten Tools steckt, wird an einem Ort nachvollziehbar – und mit Ihren vorhandenen Daten aus Umsatz, Belegung und Buchungsprognose verknüpft.
Daraus entsteht konkrete Prozessverbesserung: reibungslosere Abläufe, klarere Zusammenarbeit und Entscheidungen, die auf Fakten statt Bauchgefühl beruhen. So heben Sie Schritt für Schritt das Potenzial, das heute schon in Ihrem Betrieb steckt – Chancen früher erkennen, Hebel gezielt setzen, Risiken rechtzeitig begegnen.